RUN - KEN - GASOLANE - LETTERS

150116

 Die Nacht brach über der Stadt. Zuerst zwei Teile, dann ging es exbonbonal weiter und in kürzester Zeit hatten wir den Saal zuckerl satt. Wir verließen den Himmel und behimmelten das Verlies unseres goldenen Vlieses. Doch wer waren wir? Kacheln in einem römischen Mosaik? War nicht doch nur ich alleine gemeint, ganz allgemein in der Gemeindepfütze aus Schlammläufer und Segeltuch? War nicht ich es, der einen Gemeineid schwor und dann abschwirrte wie ein Fidschi-Insel-Pfeilibri mit stumpfer Spitze, sowie nebst spitzem Stumpf, als doppelter Phönix, als verkleideter Einzeladler und minus minimierter Aderlass nach Kenntucky und wieder zurück nach Fusch in Salzteigburgfried mit Siegunde auf die Sekunde gen-auersthahn als Ritter der Kaugenusspalme? Dort als Bruderkuss-nuss baumelnd, auf hohe See blickend und wie der Schreckliche Sven mit einer Erdnuss peppelnd? Wenn der Wedel mit dem Wackel dackelt, so wie der See mit dem Wasser unter Kopf hirnüber auf das Tor das Schloß ferschelt, genau dort hin, wo schon lange keine Burg mehr Frieden fand, kein Dofermann und Dober dann mit Darbofrau ein Ei lag. Das Gelege ohne Batterie, Schach patt am Eriesee, damals noch als Klein Gold Vieh aus Mist machte. Wir spielten Schach auf der Klaviatur und spielten Bach auf einem Brett, auch Go Karli Go und natürlich Dame, Mühle und Ärger ver-menschle dich nicht. Roulette mit Colette nicht zu verkressen, also genau gesagt verbrunnenkressen. Monaco war eine einarmige Bann-Titte wert. 320 Franc in Münzen prasselten aus dem Bahndattel-Schlitz. Damals konnte man noch von Franc leben, damals war alles billiger und gekittet. 1978 im Fort Lebertransit ford und auf fast Nimmerwiedersehen dahin auf vier Rädern davongebrettert, die damals die Welt bedeuteten. Und heute alle toto. Alle Fußballsam. Irgendwie weg. Am Firmament Marianne mit Solong und Sauce ament im Dreviersechsachteltaktari. Clerens der alte Löwe, der immer irgendwo in einem Safarieck lag und gähnte. Er wurde zum Sinnbild der soziokulturellen Gelassenheit die wir alle anstrapsten, aber niemals verwirklichten. Dafür bauten wir eine eiserne Vorhaut, um nur ja nicht irgendeine Eiche in denDie Nacht brach über der Stadt. Zuerst zwei Teile, dann ging es exbonbonal weiter und in kürzester Zeit hatten wir den Saal zuckerl satt. Wir verließen den Himmel und behimmelten das Verlies unseres goldenen Vlieses. Doch wer waren wir? Kacheln in einem römischen Mosaik? War nicht doch nur ich alleine gemeint, ganz allgemein in der Gemeindepfütze aus Schlammläufer und Segeltuch? War nicht ich es, der einen Gemeineid schwor und dann abschwirrte wie ein Fidschi-Insel-Pfeilibri mit stumpfer Spitze, sowie nebst spitzem Stumpf, als doppelter Phönix, als verkleideter Einzeladler und minus minimierter Aderlass nach Kenntucky und wieder zurück nach Fusch in Salzteigburgfried mit Siegunde auf die Sekunde gen-auersthahn als Ritter der Kaugenusspalme? Dort als Bruderkuss-nuss baumelnd, auf hohe See blickend und wie der Schreckliche Sven mit einer Erdnuss peppelnd? Wenn der Wedel mit dem Wackel dackelt, so wie der See mit dem Wasser unter Kopf hirnüber auf das Tor das Schloß ferschelt, genau dort hin, wo schon lange keine Burg mehr Frieden fand, kein Dofermann und Dober dann mit Darbofrau ein Ei lag. Das Gelege ohne Batterie, Schach patt am Eriesee, damals noch als Klein Gold Vieh aus Mist machte. Wir spielten Schach auf der Klaviatur und spielten Bach auf einem Brett, auch Go Karli Go und natürlich Dame, Mühle und Ärger ver-menschle dich nicht. Roulette mit Colette nicht zu verkressen, also genau gesagt verbrunnenkressen. Monaco war eine einarmige Bann-Titte wert. 320 Franc in Münzen prasselten aus dem Bahndattel-Schlitz. Damals konnte man noch von Franc leben, damals war alles billiger und gekittet. 1978 im Fort Lebertransit ford und auf fast Nimmerwiedersehen dahin auf vier Rädern davongebrettert, die damals die Welt bedeuteten. Und heute alle toto. Alle Fußballsam. Irgendwie weg. Am Firmament Marianne mit Solong und Sauce ament im Dreviersechsachteltaktari. Clerens der alte Löwe, der immer irgendwo in einem Safarieck lag und gähnte. Er wurde zum Sinnbild der soziokulturellen Gelassenheit die wir alle anstrapsten, aber niemals verwirklichten. Dafür bauten wir eine eiserne Vorhaut, um nur ja nicht irgendeine Eiche in den Himmel wachsen zu lassen. Jetzt aber schon wir, weil ich hatte bei Leibe nichts mit all dem zu tun. Ich konnte und wollte nur zusehen und genoss den Ausblick auf eine Zukunft die vielversprechender war als das was nach ihr folgen würde. Und die Klimawindel, ja die Klimawinde, die so deutlich hier an der Ranke meines Lebens zu spüren ist. Die ich spüre, wenn's geht auf, wie ein Spurhund der den Tapfen einer wilden Katze im Schnee folgt, nur um sie auf die nächste Palme zu treiben. Die Vergangenheit interessiert mich nicht mehr, deswegen schreibe ich nur mehr von ihr. Sie ist die Katze und ich der Hund im Nerzpelz. Bin ich die Gegenwart, die Zukunft oder einfach nur auf den Hund gekommen? Ich belle einmal in die Nacht und lausche ob eine Antwort zu sehen ist.

        Ganz schief Ahoi